#btw17 - Bundestagswahl 2017

Bundestagswahl 2017, Landtagswahlen – viel ist los auf dem politischen Parkett.
Das soll nicht unkommentiert bleiben. Die Freiwilligendienste Kultur und Bildung haben dazu einiges zu sagen.

Intro

Ohne freiwilliges Engagement würde die Gesellschaft ein trauriges Bild abgeben. Aber nur da, wo sich viele Menschen in der Gesellschaft engagieren, kann auch das Recht auf gesellschaftliche Akzeptanz, Teilhabe und Partizipation aller Menschen gewährleistet werden. Sie übernehmen gegenseitig die Verantwortung für die Einhaltung der Grundrechte füreinander.

Dem entgegen steht die Haltung, diese Rechte nur für eine halluzinierte Mehrheit einzuräumen, an die sich Andere anzupassen haben. Diese nur scheinbar ideologiefreie Mitte gibt es nicht zum Nulltarif, sondern unter der Preisgabe von Vielfalt und Diversität. Das für die Kulturelle Bildung und ihre Angebote, wie die Freiwilligendienste, in Betracht zu ziehen, hieße sie zu verleugnen.

Die Angebote im Trägerverbund Freiwillgiendienste Kultur und Bildung stehen für etwas anderes: für Weltoffenheit, Vielfalt und Inklusion. Das sollten sie auch sicht- und vernehmbar gemeinsam mit denen tun, die für die gleichen Grundrechte eintreten.

von Jens Maedler, Programmleitung Freiwilligendienste Kultur und Bildung

Gemeinsame Verantwortung für Weltoffenheit // Teil 1

In Sachsen-Anhalt ist im März 2016 eine neue Partei, die
AfD, in den Landtag gewählt worden. Axel Schneider, Geschäftsfüher der LKJ Sachsen-Anhalt, beschreibt eindrücklich die Bedeutung von Netzwerken beim Streben nach einer demokratischen und vielfätligen Gesellschaft.

Die LKJ Sachsen-Anhalt ist Mitglied der BKJ und Träger für die Freiwilligendiensten im Bereich Kultur und Bildung in Sachsen-Anhalt.

Weiter zum Interview mit Axel Schneider

Mein Freiraum endet dort, wo der von anderen beginnt. // Teil 2

Freiwillige aus dem #fsjkultur und #fsjschule aus Sachsen-Anhalt diskutierten gemeinsam mit 450 Jugendlichen aus ganz Deutschland auf den JugendPolitikTagen 2017 #jpt17.

Weiter zum Bericht über Freiräume - JugendPolitikTage17

Forderungen #btw17 // Teil 3

„Damit junge Menschen in der Demokratie tatsächlich etwas bewirken können und nicht ausgeschlossen bleiben, brauchen sie mehr Partizipations-möglichkeiten. Wir wollen eine Gesellschaft, in der die junge Generation sichtbar und hörbar ist”, betont Bundesjugendministerin Manuela Schwesig in ihrer Eröffnungsrede zu den JugendPolitikTagen2017 #jpt17.

Durch Freiwilligendienste können Menschen ihre Ideen und Vorstellungen entwickeln und in die Gesellschaft einbringen. Deshalb stellt die BKJ und der Trägerverbund Freiwilligendienste Kultur und Bildung folgende Forderungen zur Bundestagswahl #btw17:

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Bilder: LKJ Sachsen-Anhalt/Kirsten Mengewein